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Politiker interviewen und Sendungen daraus machen

Details of idea

von Seherzada Huseljic  |  am 19. Juli 2018 - 23:22  |  
Teilnahme am Wettbewerb Young Region (Öffentlich)

Beschreibung:

Hallo, ich heiße Šeherzada, aber meine Freunde nennen mich Chérie. Ich bin Deutschlehrerin und virtuelle Assistentin. Als Lehrerin habe ich so manche Erfahrung mit diesen Themen gemacht und kann aus dieser Sicht nun meinen Beitrag leisten.

Schlagwort: Fernsehen, Interviews, Meinung, Politiker, Politiklehrer, Schüler, Themen

Jugendliche können z.B. mit ihrem Politiklehrer Politiker besuchen und sie interviewen. Das sollte natürlich aufgenommen und im Fernsehen ausgestrahlt werden. Nach den Interviews bilden die Schüler ihre Meinungen über die Politiker und die Themen, die besprochen wurden. Außerdem schlagen sie vor, was sie anders/besser machen würden. Wenn so etwas im Fernsehen gezeigt wird, könnte es sein, dass einige Politiker darauf hören, weil dadurch eine bessere Meinung über sie erzeugt wird. Es ist zwar ein langsamer Weg, aber es könnte zumindest ein bisschen ändern. Und vielleicht kommen dadurch neue Ideen zustande.

Eins der Kommentare war, es sei kein Problem, dass so etwas langsam entsteht, denn Politik ist ja auch generell ein langfristiges Thema. Es wurde vorgeschlagen, es nicht beim Fernsehen zu belassen, sondern am besten Videos für YouTube, Facebook oder Instagram aufzunehmen - denn die rhetorische Frage wäre, welcher Sender so etwas überhaupt produzieren und mehr als einmal ausstrahlen würde. Auf YouTube, in einer Facebookgruppe oder auf Instagram können sich die Jugendlichen die Videos so oft sie wollen anschauen und daraus lernen, so wie neue Ideen gestalten.
Es wurde vorgeschlagen, auf allen bekannten Social Media Kanälen vertreten zu sein, um mehr Jugendliche zu erreichen.

Wie könnte man das Ganze unabhängig von Schulen organisieren?
Man kann auch eine Nichtregierungsorganisation für Jugendliche gründen.
Auf die Frage, wie oft diese Treffen zustande kommen sollten, wurde festgestellt, dass es periodisch gestaltet werden sollte.
Am besten wäre es, ein Treffen alle drei Monate. Dann hat man auch Zeit, mit den ganzen Ideen noch etwas zu ändern.
Eine Brainstormerin hat gefragt, welche Themen dabei behandelt werden sollten - aber das hängt davon ab, was gerade aktuell wäre. Manchmal würden Schüler Ereignisse aus anderen Ländern als Ideen miteinbeziehen und ein anderes Mal ein Problem in ihrem Umfeld lösen wollen.
Man hat sich auch gefragt, wie man Schüler auch außerhalb des Pflichtunterrichts zu so etwas motiviert. Aber es gibt eine ganz einfache Antwort darauf:
Die Schüler, die Einfluss auf ihre Umgebung haben wollen, werden sich sowieso bemühen, da mitzumachen. Es liegt natürlich auch viel am Umgang des Politiklehrers/des Arbeitsgemeinschaftsleiters mit den Jugendlichen… Aber wenn man schon ein paar positive Resultate sieht, dann ist man schon motiviert, weiter zu machen.
Dank des Brainstormings hat eine Brainstormerin auch eine tolle Idee als Antwort gehabt:
Es könnten auch die Pfadfinder, Jungscharren, Musikvereine, etc. mithelfen und gemeinsame Treffen organisieren. Je nachdem wie groß die Gemeinde ist, fände sie es generell gut, wenn die verschiedenen Vereine bei diesem Thema sich zusammensetzen, um möglichst viele Jugendliche zu erreichen.

Von den kreativen Köpfen

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